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Suche nach einem „lustvollen Miteinander“

Theater Chemnitz stellt Spielplan für 2021/22 vor.  Reiches Füllhorn in allen Sparten

Noch weiß keiner, was ab September alles möglich ist, wenn etwa die Oper Chemnitz mit dem Musical Footloose die Saison im Opernhaus eröffnen will. Aber die Theater Chemnitz sind auf alles vorbereitet. Endlich soll es nach der langen Corona-Pause wieder losgehen. Die Freude darüber war greifbar zu spüren bei Generalintendant Christoph Dittrich und seinen Spartenleitern. Sie stellten am Freitag die Highlights ihrer Programme vor. Ein wahres Füllhorn voll aufgestauter Freude, wieder für das Publikum da sein zu dürfen. Und eine bunte Vielfalt. Wer alle Premieren und Konzerte erleben will und sich auch noch ein paar Wiederaufnahmen gönnt, muss jede Woche zweimal die Theaterklamotten rausholen. Es soll ja welche geben, die das wollen…

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Der Förderverein gratuliert: Dr. Christoph Dittrichs Vertrag verlängert

Generalintendant der Theater Chemnitz bleibt bis 2028 —

Der Generalintendant der Theater Chemnitz, Dr. Christoph Dittrich, hat seinen Vertrag mit der Stadt Chemnitz um fünf Jahre verlängert. In Anwesenheit von Bürgermeister und Gesellschaftervertreter Ralph Burghart unterzeichnete er heute seine neue Vereinbarung, die bis 31. Juli 2028 Gültigkeit hat. Das teilten die Theater Chemnitz heute mit. Die Mitglieder des Theaterfördervereins gratulieren herzlich.

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Dann musst Du das System erschießen…

Sören Hornungs Preisträgerstück „Arche Noa – Das Ende vom Schluss“ im fünften Anlauf zumindest virtuell uraufgeführt

Sören Hornungs Farce mit dem Ende vom Schluss hat’s jetzt schlussendlich ziemlich genau ein Jahr nach der geplanten Premiere zur Uraufführung geschafft. Zumindest virtuell. Viermal war die Premiere wegen Corona verschoben worden. Einmal kurz nach der Generalprobe (November 2020) – von der jetzt auch der UA-Film stammt, der am Samstag-Abend zum ersten Mal per Streaming als Couch-Premiere im Wohnzimmer zu sehen war. Um die 30 Apparate waren zugeschaltet, so werden wohl über 50 Theaterfreunde die Premiere gesehen haben. Trotz, oder vielleicht auch erst recht. Denn vorher hatte es Ärger gegeben um das Stück, das mit dem Chemnitzer Theaterpreis für junge Dramatik 2020 ausgezeichnet worden war…

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Das wussten wir nicht: Rudolf Kempe mit Esches verwandt

Wie – das verriet jetzt Großneffe Ingo Esche —

Rudolf Kempe ist seit 2018 Namensgeber der Akademie der Robert-Schumann-Philharmonie. Er war von 1945 bis 1948 in Chemnitz als Generalmusikdirektor tätig. Von hier aus trat er seine internationale und vielbeachtete Dirigentenlaufbahn an. Aber er hatte nicht nur eine künstlerische Beziehung zu Chemnitz. Das ist jetzt durch den Großneffen von Herbert Eugen Esche bekannt geworden.

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